
Zum Weltkatzentag grüßen unsere Streuner von einer unserer Futterstellen alle Katzen, ganz besonders auch die Katzen, die niemand sieht.
Während viele Katzen ein liebevolles Zuhause, einen vollen Futternapf und medizinische Versorgung genießen, gibt es Millionen andere, deren Leben von Hunger, Krankheit und Angst geprägt ist: Streunerkatzen
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Diese herrenlosen Tiere – oft ausgesetzt, entlaufen oder Nachkommen nicht kastrierter Freigängerkatzen – fristen ihr Dasein meist im Verborgenen. Sie kämpfen täglich ums Überleben: gegen den Straßenverkehr, Witterung, Parasiten, Infektionskrankheiten und oft auch gegen Gleichgültigkeit oder gar Aggression von Menschen
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Jede Streunerkatze war entweder einmal Teil eines Zuhauses oder stammt von einer Katze ab, der diese Fürsorge verwehrt blieb. Ihr Leid ist kein Schicksal, sondern oft ein Ergebnis menschlicher Verantwortungslosigkeit – insbesondere durch das Unterlassen von Kastrationen und fehlender Hilfe für Tiere in Not.
Kastrieren rettet Leben
. Wer seine Katze kastrieren lässt, verhindert unkontrollierte Vermehrung und damit weiteres Leid.
Wer eine Katze hält, übernimmt eine lebenslange Verantwortung – für ihre Gesundheit, Sicherheit und ihr Wohlergehen.
Ein ganz wichtiger Schritt wäre eine Kastrationspflicht!!!!
Am Weltkatzentag sollten wir nicht nur unsere eigenen Lieblinge feiern, sondern auch all jene Katzen, die täglich ums Überleben kämpfen. Ihr Leid ist real – und unser Mitgefühl und unsere Liebe darf nicht an der Haustür enden
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