Heute Morgen hat uns eine sehr traurige Nachricht erreicht.
Der kleine Karl wurde von seiner Pflegemama Nadine leblos aufgefunden.
Sie hatte ihn von Beginn an fest in ihr Herz geschlossen.
Wir wussten, dass Karl aufgrund seiner schweren gesundheitlichen Einschränkungen vermutlich nicht sehr alt werden würde, aber dass er nur 5 Monate alt wurde schockt uns sehr.
In seiner Pflegestelle hat sich Karl so tapfer geschlagen:
Er hat gut zugenommen, seine Medizin brav genommen und fleißig inhaliert. Trotz seiner missgebildeten Luftröhre, die ihm immer wieder Atemnot bereitete, hatte sich sein Zustand zuletzt sogar merklich verbessert.
Wir möchten Nadine von Herzen für ihre liebevolle und hingebungsvolle Pflege danken.
Kleiner Karl, wir hoffen, du bist gut über die Regenbogenbrücke gegangen.
Ein kleines Kätzchen wurde gerettet…doch seine Geschwister leiden noch
Vor wenigen Tagen wurde ein winziges Kätzchen vom Veterinäramt aus schlimmen Verhältnissen beschlagnahmt und so kam es zu uns ins Katzenhaus. Die kleine Anne ist sehr krank und stark vernachlässigt .
Wie sie ihren Kopf an unsere Hand kuschelt, zeigt ihre Dankbarkeit für ihre Rettung.
Sie genießt die Wärme und Zuwendung.
Anne wurde tierärztlich versorgt und bekommt nun regelmäßig ihre Medizin. Unsere Helga kümmerte sich um ihre Augen, welche zugeschwollen und vereitert waren.
Doch unsere Gedanken sind bei seinen Geschwisterchen. Sie müssen vermutlich noch immer draußen bei Schnee, Regen und bitterer Kälte ausharren. Höchstwahrscheinlich sind sie auch krank. Wir hoffen sehr, dass auch sie bald gefunden und in Sicherheit gebracht werden können.
Auch gibt es noch trächtige Katzen, welche in der Kälte ihre Babys gebähren müssen.
Hoffentlich gibt es für sie auch eine Rettung
Es ist schlimm, dass Katzen so leiden müssen.
Sie sind bei solchen herzlosen Leuten nichts wert.
Und leider nehmen solche Fälle zu.
Eine Rettung ist oft nur möglich, weil aufmerksame Menschen nicht wegschauen und helfen bzw. melden.
Wer seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt die Verantwortung dafür, dass sich das Leid unkontrolliert weitervermehrt.
Und genau diese Beratungsresistenz ist es, die uns im Tierschutz täglich an unsere Grenzen bringt.
Wer für unsere kleine Anne spenden möchte, findet hier die Bankverbindung und PayPal.
Und wieder kam diesen Montag dieses kleine Findelkind zu uns ins Katzenhaus.
Smarthie wurde in einem Wald gefunden.
Ein herzliches Dankeschön an dem Finder, der das Kleine zu uns brachte.
Nach Karl und Karline ist es das dritte Kitten, was innerhalb kürzester Zeit mitten in der Wildnis gefunden wurde.
Wer sagt, wir hätten kein Streunerproblem, hat noch nie ein frierendes Findelkitten in der Wildnis gesehen. Es ist höchste Zeit für eine Kastrationspflicht!“
Es gibt auch Vermehrer, welche mit Kitten Geld verdienen wollen. Was nicht verkauft wurde, wird oft ‚entsorgt‘.
Smarthie ist wahrscheinlich ein kleines Mädchen und sehr lieb.
Wisst ihr noch der kleine kranke Karl, der kein Ton beim Mauzen herausgebracht hat?
Er wurde auch wie die kleine Karline im Garten entdeckt….in einem anderen Dorf.
Viele Tage kämpfte die Tierärztin um sein Leben.
Nun wurde Karl von Nadine, einer Mitarbeiterin der Katzenhilfe zur Pflege aufgenommen. Er braucht sehr viel Medizin und Pflege, denn er leidet noch immer an der schlimmen Bronchitis. Er hat gute Tage und weniger gute Tage. Oft bekommt er einfach sehr schlecht Luft.
Doch Karl hat nun Rundherum-Pflege und genießt ganz viel Liebe und Zuwendung.
Inhalieren, frische Luft, Wiegen und regelmäßige Medizinvergabe steht auf der Tagesordnung.
Karl hat schon tüchtig zugenommen. Vor ein paar Wochen war er noch unterernährt. Jetzt wiegt Karl 1.3 Kg.
Wäre er nicht gefunden worden, wäre der Kleine qualvoll und einsam erstickt.
In den letzten Wochen mussten wir wieder zahlreiche Streunerkatzen einfangen, Streunermamas mit winzigen Kitten…. teilweise wurden sie durch Katzenfreunde zu uns gebracht.
Ein Dankeschön dafür
Und schon wieder wurden kleine Kätzchen in Plauen gesichtet und durch einen sehr kooperativen freundlichen Herrn eingefangen. Ihm sei auch sehr gedankt.
Diese Aktion geht über Tage, denn es muss mit der Falle gearbeitet werden. Das ist Stress für die Familie, denn sie sind plötzlich getrennt, allein in einer fremden Umgebung. Die Mama ist noch draußen, hungrig, erschöpft, und bald vielleicht wieder trächtig. Hoffentlich geht sie bald in die Falle
Die Kitten sind sehr dünn, müssen erstmal zunehmen, bevor sie geimpft werden können.
Sechs Streunerfamilien innerhalb weniger Wochen….doch es gibt noch viel mehr trächtige Katzen…aus Haushalte, wo die Vermehrung außer Kontrolle geraten ist. Noch immer gibt es in verlassenen Gebäuden, in der Wildnis, selbst in der Stadt Streunermamas mit ihren Kitten. Wir arbeiten mit anderen Tierheimen zusammen und versuchen gemeinsam Lösungen zu finden, wo die Tiere untergebracht und versorgt werden können.
So kann es nicht weitergehen.
Jede unkastrierte Katze bedeutet neues Leid, neue Notfälle, neue hilflose Kitten. Wir retten, so gut wir können. Jedoch kommen wir an unsere Grenzen.
Wir brauchen endlich eine Kastrationspflicht!
Nur so können wir dieses Elend langfristig stoppen. Jede Katze, die nicht geboren wird, muss später nicht verhungern, erfrieren oder krank auf der Straße leben.
Bitte helft mit:
– Sprecht das Thema an, in eurer Familie, in der Nachbarschaft, in der Politik (Bürgermeister, Ordnungsamt, Veterinäramt)
Das Problem muss sichtbar gemacht werden.
– Kastriert eure Katzen, egal ob Freigänger oder nicht.
– Unterstützt (weiterhin) Tierschutzvereine bei ihrer Arbeit.
Zum Weltkatzentag grüßen unsere Streuner von einer unserer Futterstellen alle Katzen, ganz besonders auch die Katzen, die niemand sieht.
Während viele Katzen ein liebevolles Zuhause, einen vollen Futternapf und medizinische Versorgung genießen, gibt es Millionen andere, deren Leben von Hunger, Krankheit und Angst geprägt ist: Streunerkatzen.
Diese herrenlosen Tiere – oft ausgesetzt, entlaufen oder Nachkommen nicht kastrierter Freigängerkatzen – fristen ihr Dasein meist im Verborgenen. Sie kämpfen täglich ums Überleben: gegen den Straßenverkehr, Witterung, Parasiten, Infektionskrankheiten und oft auch gegen Gleichgültigkeit oder gar Aggression von Menschen.
Jede Streunerkatze war entweder einmal Teil eines Zuhauses oder stammt von einer Katze ab, der diese Fürsorge verwehrt blieb. Ihr Leid ist kein Schicksal, sondern oft ein Ergebnis menschlicher Verantwortungslosigkeit – insbesondere durch das Unterlassen von Kastrationen und fehlender Hilfe für Tiere in Not.
Kastrieren rettet Leben. Wer seine Katze kastrieren lässt, verhindert unkontrollierte Vermehrung und damit weiteres Leid.
Wer eine Katze hält, übernimmt eine lebenslange Verantwortung – für ihre Gesundheit, Sicherheit und ihr Wohlergehen.
Ein ganz wichtiger Schritt wäre eine Kastrationspflicht!!!!
Am Weltkatzentag sollten wir nicht nur unsere eigenen Lieblinge feiern, sondern auch all jene Katzen, die täglich ums Überleben kämpfen. Ihr Leid ist real – und unser Mitgefühl und unsere Liebe darf nicht an der Haustür enden.
Vor ein paar Tagen kamen diese 5 Kitten zu uns. Die Mamakatze, wahrscheinlich eine Streunerin, brachte ihre Babys bei einer lieben Tierfreundin zur Welt. Diese entdeckte die Familie und brachte sie nach einer aufregenden und schwierigen Fangaktion zu uns .
Kaum eingezogen musste die Famile direkt zum Tierarzt.
Die 5 Kitten haben schlimmen Katzenschnupfen. Wir hoffen, wir bringen sie alle durch.
Sie und ihre Mutter hatten großes Glück, dass sie gefunden wurden. Der tägliche Kampf ums Futter und ums Überleben ist für sie geschafft. Sie können bei uns zur Ruhe kommen und hoffentlich groß werden.
Viele andere haben dieses Glück leider nicht. Sie sterben bereits im Kittenalter auf der Straße oder müssen sich jahrelang als Streuner durchschlagen.
Jede unkastrierte Katze und auch jeder unkastrierte Kater trägt zu diesem Leid bei!
Bitte lasst eure Kater und Katzen kastrieren.
Wir appellierten zudem an eine Kastrationspflicht!!!.
Gerne könnt ihr uns mit einer Spende unterstützen. Wir freuen uns über Kittenfutter oder auch über Geldspenden, um die Tierarztkosten zu bezahlen .
Streunerin Franzi bekam ihre Babys auf der Terrasse einer Familie. Es waren vier Babys. Eins ist leider gleich verstorben. Sofort versorgten sie die Katzenfamilie, gaben ihr ein Unterschlupf, ein Kuschelnest und Futter. Diese netten Leute waren wirklich sehr aufmerksam und handelten mit Herz.