Die zwei bedauernswerte fast verhungerten Tiere wurden zum Glück bei uns abgeben. Hätten wir sie nicht aufgenommen, wären sie im Wald ausgesetzt worden. Das wäre ihr sicherer Tod gewesen.
Der ehemalige Besitzer ist verstorben.
Ja wir sind auch sauer und erschüttert so wie ihr.
Lasst uns trotz aller Emotionen sachlich und respektvoll bleiben.
Mikesch fängt nun zum Glück an zu fressen.
Sein Herz lässt ihn aber schwer atmen.
Er vertraut uns jetzt schon sehr und mag gerne gestreichelt werden.
Mia leidet sehr unter ihrem Polypen im Ohr. Beide bekommen Medizin. Wir können noch nicht deuten, warum sie sich beim Streicheln so sehr einrollt. Doch sie schnurrt und bewegt sich auch nun ab und an durch das Zimmer.
Diese Woche werden sie wieder der Tierärztin vorgestellt. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Gemeinsam mit ihrer Freundin Keks wurde sie vom Veterinäramt aus einem schlechten Zuhause gerettet. Während die verschmuste Keks bereits ihr liebes Zuhause gefunden hat, wollte sich Krümel erst einmal „verkrümeln“. Sie büxte aus ihrem Zimmer aus und versteckte sich in der Küche unter dem Ofen.
Inzwischen ist so viel passiert: Krümel fasst Vertrauen, spaziert neugierig durchs Katzenhaus und lässt sich ab und zu sogar streicheln. Es sind kleine Schritte, die für sie riesengroß sind.
Wer Pate bzw. Patin von Krümel werden möchte, kann sich gerne bei uns melden.
Wir dürfen euch heute mit großer Erleichterung berichten: Zervin geht es deutlich besser.
Sie leidet an einer immunhämolytischen Anämie und hat in den letzten Wochen drei Bluttransfusionen erhalten. Die dritte Blutspende, von zwei wunderbaren Katern, hat endlich den erhofften Durchbruch gebracht. Ihre roten Blutkörperchen haben sich stabilisiert und vermehren sich wieder. Ihr Zustand ist derzeit gut und stabil.
Zervin steht weiterhin ein Jahr unter enger tierärztlicher Kontrolle bevor. Regelmäßige Blutuntersuchungen sind notwendig und die Medikamentenvergabe muss stets neu eingestellt werden. Momentan wohnt Zervin in der Praxis in einem eigenen Zimmer…. gemeinsam mit zwei Katern, die ihr Gesellschaft leisten.
Ohne die vier felligen Blutspender,
ohne eure finanzielle Unterstützung,
ohne euren Glauben an ihre Genesung
wäre das alles nicht möglich gewesen.
Ihr habt nicht weggeschaut. Ihr habt geholfen. Ihr habt ihr das Leben gerettet.
Wir wollten Zervin niemals aufgeben. Sie ist unser Sonnenschein und sie hat gekämpft.
Ein von Herzen kommendes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die finanzielle Hilfe und die moralische Unterstützung.
Unser ganz besonderer Dank gilt der Tierarztpraxis Zimmermann in Selb für die liebevolle, engagierte Betreuung und dafür, dass sie alles gegeben haben, um Zervins Leben zu retten.
Wir wünschen unserer tapferen Kämpferin weiterhin viel Glück, Kraft und vor allem Gesundheit.
Danke, dass ihr an ihrer Seite steht.
Für die tierärztliche Behandlung von Zervin haben wir die erste Rechnung in Höhe von 3.000 Euro bereits beglichen. Eine zweite Rechnung wird in Kürze folgen. Doch jeder einzelne Euro war bzw. es wert, denn ohne diese intensive medizinische Versorgung hätte Zervin keine Überlebenschance gehabt. Die professionelle Behandlung hat ihr das Leben gerettet.
Wer für Zervin (nochmals) spenden möchte, kann es über PayPal oder Überweisung machen.
Sie kam vor einigen Wochen zu uns. Noch hält sie zu uns Abstand. Doch wir hoffen, dass sie uns bald vertraut.
Knickohr war wie Streunerin und wurde von der Katzenfreundinnen Jannette aufgenommen, gepflegt und geliebt.
Neben Knickohr lebten noch weitere aufgenommene Streuner in ihrem kleinen Paradies.
Doch leider musste sie wegen Baumaßnahmen des Vermieters diese Streunerzuflucht schweren Herzens auflösen und ihre Schützlinge in neue Unterkünfte verteilen.
Nun besucht Jeannette öfter ihr geliebtes Knickohr im Katzenhaus.
Wer Pate bzw. Patin von Knickohr werden möchte, kann sich gerne bei uns melden.
Wir sagen Danke an alle Katzenfreundinnen und Katzenfreunde, welche Streuner aufnehmen und nicht wegsehen.
Leider gibt es so viel Katzenleid….auch in Dörfer und Städten vom Vogtland.
Liebe Sonntagsgrüße von den Schwestern Moni (links) und Mimi. Sie kamen vor ca. drei Jahren mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Micky zu uns. Sie hielten sich immer im Stall auf…bloß nicht zu nahe am Menschen.
Doch diesen Winter zog es beide ins Warme. Und sie lassen uns ganz nah an sich heran. Vielleicht dürfen wir Moni und Mimi bald streicheln
Vielleicht magst du Pate bzw Patin von Moni oder Mimi werden. Oder von beiden . Sie sind sehr liebe Katzen
Pate heißt, du kannst sie besuchen, verwöhnen und das Neuste von ihnen erfahren. Mit der monatlichen Patenschaftsspende können wir deinem Patentier und auch die anderen Mitbewohner versorgen und pflegen.